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Bachblüten-Therapie

Die Bachblüten-Therapie wurde von dem Engländer Dr. Edward Bach entwickelt und basiert auf der Idee, dass die gebundene Energie von Blüten eine regulierende Wirkung auf psychische Zustände des Menschen hat. Durch diese psychische Wirkung können häufig auch körperliche Symptome gebessert werden. Edward Bach hat 38 Blüten untersucht und beschrieben. In Kalifornien wurden später weitere Blüten hinzugenommen.Die Blüten werden zur höchsten Blütezeit an bestimmten Plätzen gesammelt und in Quellwasser gelegt und der Sonne ausgesetzt. Dadurch überträgt sich laut Bach die Energie der Blüten auf das Wasser. Das Wasser wird später mit Alkohol haltbar gemacht und kann, meistens verdünnt, eingesetzt werden.Anwendungsgebiete:Seelische Disharmonien, Heimweh, Prüfungsangst, psychische Unsicherheiten, etc.


Baunscheidt

Beim Baunscheidtverfahren wird die Haut (Epidermis) mittels eines speziellen Gerätes mit kleinsten Einstichen versetzt. Diese werden dann mit einem speziellen Öl eingerieben. Dadurch bilden sich eine Hautrötung und kleine Bläschen. Der behandelte Bereich erfährt eine stärkere Durchblutung und eine angenehme Wärmeentwicklung, wodurch Gift- und Schlackenstoffe vermehrt ausgeschieden werden. Anwendungsgebiete:Degenerative Gelenksprozesse (Arthrose, Arthritis, Gicht) zur Ausleitung von Schadstoffen und Schmerzlinderung, Muskelverspannungen, Neuralgien, Immunschwäche, rheumatischer Formenkreis, etc.


Bewegungs- Tanz- und Körpertherapie



Bewegungs- und Tanz-Therapie

Unser Körper, unsere Gefühle und unser Verstand sind einem steten Wandel unterworfen und beeinflussen einander gegenseitig. Im Tanz können alle Gefühle von Freude bis Schmerz wieder erlebt und ausgedrückt werden. Die dadurch auftauchenden Körpererinnerungen offenbaren eine tiefere Wahrheit, als durch blosse Vernunft im Gespräch erfasst werden kann. Der individuelle Ausdruck im Tanz setzt Energien und Erlebnisqualitäten frei, die im Alltag genutzt werden können und die die Persönlichkeit stärken und wachsen lassen. Anwendungsgebiete:Persönlichkeitsstärkung, Entspannung, Gewinnung von Lebensfreude.


Bindegewebe-Massage

Die Bindegewebsmassage gehört zu den so genannten reflextherapeutischen Verfahren (Reflex = automatisierte Reaktion des Organismus auf eine Reizung) und ist eine Sonderform der Massage. Durch die Behandlung der Bindegewebszonen werden diejenigen inneren Organe, Drüsen und Gefäße beeinflusst, die dieser Bindegewebszone zugeordnet sind.Bei der Ausführung der Bindegewebsmassage können verschiedene Techniken zum Einsatz kommen (Zugreize auf Gewebe, Hautverschiebung), allen Techniken gemeinsam ist bei der korrekten Anwendung eine Art ”brennendes” oder ”schneidendes” Gefühl, das beim Patienten hervorgerufen wird.Anwendungsgebiete:Durchblutungsstörungen, Migräne, Magen-Darm-Störungen, Atmungserkrankungen, Menstruationsbeschwerden.


Bioresonanz-Therapie

Praktisch sämtlichen Heilsystemen (chinesische Medizin, Ayurveda, etc.) ist bekannt, dass unser Leben von Energien abhängig ist, die wir mit unseren bewussten Sinnen nicht erfassen können. Der Wissenschaft gelang es 1975 Photonen nachzuweisen, d.h. aus den einzelnen lebenden Zellen finden Lichtaussendungen statt. Dies bedeutet wiederum, dass das Leben mit Schwingungen zu tun hat. Diese Grundlagen führten zur Entwicklung der Bioresonanz-Therapie, wo davon ausgegangen wird, dass jeder Mensch ein individuelles Schwingungsspektrum hat, das therapeutisch genutzt wird. In einem elektronischen Gerät (z.B. Mora-Gerät, Bicom) werden über Elektroden körpereigene Schwingungen erfasst und modifiziert. Pathologisch veränderte ”Signal-Eingänge” werden dann ”spiegelverkehrt” über Elektroden an den Patienten zurück geleitet. Die Idee ist, dass die kranken Schwingungen so neutralisiert werden und der Körper so wieder gesunden kann. Die Bioresonanz wird heute sowohl für diagnostische Zwecke, wie auch als Therapie genutzt. Anwendungsgebiete:Allergien, Belastungen durch Toxine.


Blutegel

Bei der Blutegeltherapie werden i.d.R. 1–12 Blutegel gesetzt. Oft an den Beinen oder am Rücken über den entsprechenden Reflexzonen. Die Egel werden so lange auf der Haut belassen, bis sie sich nach ca. einer Stunde voll gesogen haben und abfallen. Die Blutegel scheiden ein spezielles Sekret (Hirudin) aus, das die Blutgerinnung hemmt. Dies hat ein erwünschtes Nachbluten während ca. 12 Stunden zur Folge. Die Blutegel-Therapie trägt zur lokalen Entstauung bei, die Blutqualität wird erhöht und der gesamte Organismus entlastet. Der Patient sollte sich für eine Blutegeltherapie genügend Zeit nehmen.Anwendungsgebiete:Krampfadern, Hämorrhoiden, Migräne, Arthrose, Ulcus, lokalen Stauungen.


Blutuntersuchung