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Dampfbad

Das Dampfbad war schon im antiken Griechenland bekannt. Es ist ein angenehmes Schwitzbad mit saunaähnlicher Wirkung. Im Dampfbad beträgt die Temperatur zwischen 40°C und 55°C bei einer Luftfeuchtigkeit von ca. 80-100%. Das typische Klima im Dampfbad wird durch die Erzeugung von übersättigtem Wasserdampf mit einem Dampfkessel erreicht. Die ideale Kombination von Wärme und Feuchtigkeit entkrampft, reinigt, pflegt und entspannt.Anwendungsgebiete:Atemwegserkrankungen, Entsäuerung, Reinigung


Diagnose

Die Diagnose beantwortet die Frage des Patienten „Was fehlt mir?" Der Begriff leitet sich ab vom griechischen Diagnosis = Erkenntnis, Entscheidung und bedeutet das Erkennen und Benennen einer Krankheit innerhalb eines Systems von Krankheitsnamen. Es bedarf eines Diagnoseprozesses der die Anamnese und körperliche Untersuchungen umfasst. Eine erste Verdachtsdiagnose (sie dient als Arbeitsgrundlage und für eventuell notwendige Sofortmassnahmen) wird symptomatologisch weiter analysiert und durch invasive, nicht invasive oder konstitutionsspezifische Diagnosemethoden untermauert. Erst nach umfassender Untersuchung kann eine endgültige Diagnose gestellt werden, die als Grundlage für eine erfolgreiche Therapie dient.  Folgende Methoden sind Bestandteil der Diagnose: Blutuntersuchung Pathophysiognomik, Urinuntersuchung, Stuhluntersuchung, Irisdiagnose uam


Diätetik

Dieser Begriff ist ein Oberbegriff und wird heute für viele unterschiedliche Beratungen und Therapien verwendet. Es ist wichtig, dass man sich als Patient im Klaren darüber ist, welche Form man für sich in Anspruch nehmen möchte. Es sei weiter darauf hingewiesen, dass es Ernährungsberatungen basierend auf allen ganzheitlichen Systemen (östliche und westliche Medizin) gibt.Ernährungsberatung/Diätetik wendet sich in erster Linie an den gesunden Verbraucher in Form eines Dialoges. Sie ist eine freiwillig in Anspruch genommene, kurzfristige, oft nur situative Interaktion zwischen Ratsuchendem und Berater.Ernährungsberatung bietet allgemeine Informationen und individuelle Entscheidungshilfen zu Fragen bezüglich Lebensmitteln, Essverhalten, gesundheitlichem Verbraucherschutz und Reduzierung von Risikofaktoren. Sie kann Prozesse zur persönlichen Problemlösung initiieren und/oder Fertigkeiten hierzu gemeinsam mit dem Ratsuchenden erarbeiten und einüben (Einzel- und Gruppenberatung). Sie stützt sich auf aktuelle, wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse und berücksichtigt bei individuellen Fragestellungen die Alltagssituation des Ratsuchenden.Ernährungstherapie/Diätetik wendet sich an Kranke. Sie ist die verbindliche, individuelle Anleitung eines Patienten zu nutritiven, wissenschaftlich fundierten Maßnahmen in einem therapeutischen Gesamtkonzept bei ernährungsabhängigen Erkrankungen und krankheitsbedingten Ernährungsproblemen.Ernährungstherapie verfolgt ein individuelles Therapieziel und basiert auf einem individuellen Therapieplan. Sie umfasst die Erstellung individueller Ernährungspläne und verhaltenstherapeutische Maßnahmen unter Einbeziehung sozioökonomischer, familiärer und beruflicher Bedingungen des Patienten. Besondere Berücksichtigung muss hierbei seine persönliche Lebensqualität erfahren, mit dem Ziel, diese zu erhalten bzw. zu verbessern. Sie setzt eine längerfristige Führung und Betreuung des Patienten voraus. Eine Ernährungstherapie kann weiterhin den eventuell notwendigen Einsatz von medikamentösen Ernährungszusätzen und/oder künstlicher Ernährung beinhalten.


Diätetik/Ernährungsberatung

Dieser Begriff ist ein Oberbegriff und wird heute für viele unterschiedliche Beratungen und Therapien verwendet. Es ist wichtig, dass man sich als Patient im Klaren darüber ist, welche Form man für sich in Anspruch nehmen möchte. Es sei weiter darauf hingewiesen, dass es Ernährungsberatungen basierend auf allen ganzheitlichen Systemen (östliche und westliche Medizin) gibt.Ernährungsberatung/Diätetik wendet sich in erster Linie an den gesunden Verbraucher in Form eines Dialoges. Sie ist eine freiwillig in Anspruch genommene, kurzfristige, oft nur situative Interaktion zwischen Ratsuchendem und Berater.Ernährungsberatung bietet allgemeine Informationen und individuelle Entscheidungshilfen zu Fragen bezüglich Lebensmitteln, Essverhalten, gesundheitlichem Verbraucherschutz und Reduzierung von Risikofaktoren. Sie kann Prozesse zur persönlichen Problemlösung initiieren und/oder Fertigkeiten hierzu gemeinsam mit dem Ratsuchenden erarbeiten und einüben (Einzel- und Gruppenberatung). Sie stützt sich auf aktuelle, wissenschaftlich gesicherte Erkenntnisse und berücksichtigt bei individuellen Fragestellungen die Alltagssituation des Ratsuchenden.Ernährungstherapie/Diätetik wendet sich an Kranke. Sie ist die verbindliche, individuelle Anleitung eines Patienten zu nutritiven, wissenschaftlich fundierten Maßnahmen in einem therapeutischen Gesamtkonzept bei ernährungsabhängigen Erkrankungen und krankheitsbedingten Ernährungsproblemen.Ernährungstherapie verfolgt ein individuelles Therapieziel und basiert auf einem individuellen Therapieplan. Sie umfasst die Erstellung individueller Ernährungspläne und verhaltenstherapeutische Maßnahmen unter Einbeziehung sozioökonomischer, familiärer und beruflicher Bedingungen des Patienten. Besondere Berücksichtigung muss hierbei seine persönliche Lebensqualität erfahren, mit dem Ziel, diese zu erhalten bzw. zu verbessern. Sie setzt eine längerfristige Führung und Betreuung des Patienten voraus. Eine Ernährungstherapie kann weiterhin den eventuell notwendigen Einsatz von medikamentösen Ernährungszusätzen und/oder künstlicher Ernährung beinhalten.


Dorn Wirbelsäulen-Therapie

Bei der Dorn-Therapie handelt es sich um eine manuelle, empirische Methode, die vom Allgäuer Landwirt Dieter Dorn um 1975 entwickelt wurde. Dabei wird zuerst die Beckenlage und die Position der Hüft-, Knie- und Sprunggelenke überprüft und gegebenenfalls mittels einfacher Mobilisationen korrigiert. Dies ist die Grundlage für eine aufrechte, gerade Wirbelsäule – unser „Rückgrat“. Danach werden die Wirbelsäule und das Kreuz- und Steissbein abgetastet und verschobene oder blockierte Wirbelkörper durch sanften Druck seitlich gegen den Dornfortsatz oder direkt auf den Querfortsatz wieder in ihre korrekte Lage zurückgebracht. Dabei führt der Klient im Stehen, bzw. Sitzen Pendel-Bewegungen mit Bein, Arm oder Kopf aus. Die Dorn-Therapie beinhaltet auch Elemente der Meridian-Lehre und wird oft mir der sehr sanften, entspannenden Breuss-Massage kombiniert.Anwendungsgebiete:Migräne, Verspannungen im Schulter-/Nackenbereich, Taubheitsgefühl in Händen und Fingern, Schmerzen im Bewegungsapparat, Dysfunktionen innerer Organe, Blasen-, Prostata- und Menstruationsbeschwerden, Ischialgie, Hexenschuss u.v.m


Dynamische Wirbelsäulen-Therapie

Die dynamische Wirbelsäulentherapie ist eine sehr differenzierte manual-therapeutische Methode. Die dyn. Wirbelsäulentherapie nach Horn® unterscheidet sich von derjenigen nach Popp® insbesondere dadurch, dass dabei grösstenteils auf einem luftgefüllten Kissen gearbeitet wird. Wesentliches Element beider Richtungen ist die dreidimensionale Beckenstatik sowie Innen- oder Aussenrotation des Beckens, welche überprüft und wo notwendig korrigiert wird. Das Becken stellt das Fundament für die gesamte Körperhaltung dar. Weiter wird die Lage von Kreuz- und Steissbein überprüft. Die anschliessende Korrektur von Wirbelkörperverschiebungen und Lösung von Blockaden in Gelenken erfolgt über den gezielten Muskelzug einer dynamischen Eigenbewegung des Klienten, die vom Behandler angeleitet wird. Der Behandler übt gleichzeitig dosierten Druck auf den bewegten Muskel aus. Die Therapie ist sanft und kann meist auch bei sonst heiklen Krankheitsbildern (z.B. Osteoporose) oder sehr schmerzempfindlichen Personen angewandt werden. Um einen anhaltenden Erfolg der Behandlung zu gewährleisten wird der Klient in der Regel angeleitet, bestimmte Selbsthilfe-Übungen zu Hause durchzuführen.Anwendungsgebiete:Migräne, Schwindel, Schmerzen im Kiefergelenk, Fehlstellungen des Schlüsselbeins, Verspannungen im Schulter-/Nackenbereich, Taubheitsgefühl in Händen und Fingern, Schmerzen im Bewegungsapparat, Dysfunktionen innerer Organe, Blasen-, Prostata- und Menstruationsbeschwerden, Ischialgie, Hexenschuss u.v.m