Magnetfeld-Therapie
Magnetfeldtherapie kann heute gezielt als ergänzende Therapie in vielen Bereichen angewandt werden, d.h. der Körper wird bewusst gezielten Magnetfeldern ausgesetzt. Der menschliche Körper kann ohne elektrische Ströme, die er sogar selbst produziert, nicht existieren. Bewegt sich ein Organismus durch ein Magnetfeld, so werden in seinem Inneren elektrische Felder induziert. Im Bereich der Zellmembran, beim Elektrolyttransport und beim Ionentransport in den Lymph- oder Blutbahnen fließt ein Strom. In gesunden Zellen ist eine durchschnittliche Spannung von 90mV messbar, wohingegen die Zellspannung "kranker" Zellen deutlich absinkt. Ebenso verhält es sich mit den Organen: jedes von ihnen hat eine charakteristische Spannung und die Schwingung einer bestimmten Frequenz. Kranke Organe zeigen ein geändertes, oftmals erstarrtes Schwingungsverhalten, was eine Störung aller stoffwechselabhängigen Prozesse im Körper zur Folge hat.Aufgrund der Tatsache, dass Magnetfelder Kleidung durchdringen, ist die Anwendung leicht durchzuführen. Sie fördert die Mikrozirkulation im Gewebe und regt so Regulations- und Selbstheilungsprozesse an.Anwendungsgebiete:Zur Regeneration nach Unfällen und belastenden Situationen, Anregung der Leistungsfähigkeit und Selbstheilungsprozesse
Mal-Therapie
Malen ist eine Möglichkeit des nonverbalen Ausdrucks. Das bildhafte Denken wird aktiviert, die eigene Kreativität gefördert. Archetypische Symbole, alle unsere Erfahrungen, Wahrnehmungen und Gefühle sind bildhaft gespeichert – in unseren Selbst- und Weltbildern. Bilder wirken weitgehend unbewusst. Im Malen kommen sie zum Ausdruck und nehmen Gestalt an. Auch Reaktionsbildungen wie Blockaden, sowie die dahinter verborgene Trauer, Wut und Sehnsucht werden energetisiert und herausgemalt. Dies bringt unsere inneren, schöpferischen Quellen ins Fliessen. Dadurch werden bisher einengende Bilder verändert, durch Gegenbilder ergänzt oder gar ersetzt. Diese entfalten in unsere Zukunft hinein ihre heilende Wirkung.Anwendungsgebiete:Stärkung des eigenen Ichs, Lösung von Blockaden, Ängsten, Traumatas, etc..
manuelle Lymphdrainage
Massagen
Massagen Ayurveda
Massagen (Ayurveda) Es gibt verschiedenste ayurvedische Massageformen. Allen gemeinsam ist das mit ausgewählten Ölen gearbeitet wird. Als wichtigste bei uns angebotene Massagen gelten die nachfolgend aufgezählten:Abhyanga – Kanzkörper-ÖlmassageDer ganze Körper erhält zunächst Güsse mit warmem Öl (z.B. Sesamöl) auf bestimmte Stellen. Dann erfolgt die Einölung nach einem genau definierten Massageplan. Die Massage ist sanft und wird mit beiden Händen (Herzpunkt) ausgeführt (in Indien auch mit den Füssen). Die Ölmassage wirkt entgiftend sowohl für Körper und Seele. Durch die Wahl des Öls werden die Doshas günstig beeinflusst.Synchron-MassageBei dieser Massageart führen zwei Therapeuten gleichzeitig dieselben Handlungen und Massagebewegungen synchron auf der linken und rechten Körperseite aus.Mukabhyanga – GesichtsmassageDiese Massage wird nach allen Regeln der Kunst mit einem speziellen Öl im Gesicht und Oberkörper ausgeführt. Es werden dabei spezielle Punkte gehalten.Padabhyanga – FussmassageDiese Massage gehört zu den Trance-Behandlungen, Sie konzentriert sich auf den Fuss, schliesst aber den ganzen Unterschenkel mit ein.Anwendungsgebiet:Die ayurvedischen Massagen finden ihren Einsatz zur Entgiftung und Entschlackung, zur Entspannung und Regeneration sowie in der Prävention.
Massagetechniken
Matrix-Regeneration MRT
Matrix-Regenerations-Therapie MRT ist eine Ausleitungstherapie, die sich aus der Kombination Saugmassage, Gleichstromtherapie und Bioresonanztherapie zur Beschleunigung des Entgiftungsvorgangs durch Noxen (Gifte, Schwermetalle, E-Stoffe, etc.) eingesetzt wird.Im Jahre 1975 legte der Ordinarius für Histologie und Embryologie der Universität Wien, PISCHINGER, seine Erkenntnisse über ,,das System der Grundregulation“ vor und beschrieb damit die Grundlagen, auf denen sich die Wechselwirkungen der Gewebsver- und -entsorgung im menschlichen Organismus abspielen.Heute definiert sich das System der Grundregulation nach PISCHINGER als Funktionseinheit der Gefäßendstrombahnen (Kapillaren), der Bindegewebszellen und der vegetativ-nervalen Endbahnen (Nervenfasern). Das gemeinsame Wirk- und Informationsfeld dieser drei Funktionseinheiten ist die extrazelluläre Flüssigkeit. Organerkrankungen entstehen durch Dysfunktionen dieses vorgeschalteten ubiquitären Systems, welche durch Gifte (chronische Prozesse, Parasiten, Schwermetallbelastungen, Stresseinwirkungen, usw.) verursacht werden.Anwendungsgebiete:Chronische Krankheitsprozesse, Ausleitung von Schwermetallen (Quecksilber, Blei etc.), Stoffwechselerkrankungen, rheumatische Beschwerden
Medizinische Massage
Die Medizinische Massage (= klassische Massage) ist eine manuelle Therapie, die vorwiegend bei organischen Störungen am Stütz-, Halte- und Bewegungsapparat angewandt wird. Durch verschiedene Grifftechniken wie Streichungen, Knetungen, Reibungen und Vibrationen werden lokale mechanische Reize auf die Haut und die Muskulatur gesetzt. Diese dienen der Spannungsregulierung und beeinflussen den Muskelstoffwechsel positiv. Zudem erreicht die Massage eine allgemeine positive Wirkung auf den ganzen Körper. U.a. wird die Blutzirkulation und die Drüsentätigkeit verbessert und es wird eine regulierende Wirkung auf den Blutdruck, Puls, Atmung und Schlaf ausgeübt. Auch im psychischen Bereich führt die Massage zu einer allgemeinen Entspannung.Anwendungsgebiete:Verspannungen allgemein, Regeneration, Muskelverspannungen, Schlafstörungen, Nervosität
Mentales Training
Das mentale Training ist ein planmäßig, wiederholtes, intensives Sich-Vorstellen eines Bewegungsablaufes ohne tatsächliche motorische Ausführung, die bewusste Beeinflussung des eigenen Denkens, Wollens und Tuns. Dieses Sich-Vorstellen kann auf unterschiedliche Art und Weise geschehen, je nachdem, welchem Medium der Vorstellungsinhalt entnommen wird. Der Übergang zu Visualisierungstechniken zeigt sich darin, dass alle beteiligten Sinnesqualitäten in die Vorstellungsarbeit mit einbezogen werden. Wenn auch beim mentalen Training visuelle Schwerpunkte gesetzt werden, steht es heute außer Zweifel, dass sowohl die Einbeziehung von emotionalen Komponenten der Bewegungsausführung als auch Empfindungsqualitäten des Tast- und Bewegungssinns die Wirksamkeit des mentalen Trainings wesentlich erhöhen. Mentaltraining ermöglicht Belastungen abzubauen. Aufgaben, Ziele, Herausforderungen werden mit der notwendigen Brise Faszination, Begeisterung und Siegesmentalität besser bewältigt.Anwendungsgebiete:Erfolgsdruck, Stress, Hektik, Nervosität, Burnout.
Moxa
(Häufig kurz Moxa genannt, von japanisch mo-gu-sa, chinesisch in zhen-jiu = Nadel-Moxa) Durch Auflegen von erhitzten Kräutern an bestimmten Schmerzpunkten wird eine schmerzlindernde Wirkung erzielt. Heute wird Moxibustion häufig mit Beifuss (Artemisia vulgaris, chinesisch: ai-ye=Beifuss-Blatt) in Form von Zigarren, kleinen Kegeln oder Aufsätzen für Akupunkturnadeln für die traditionell erwärmende Wirkung benutzt. Durch die erwärmende, yangstärkende und feuchtigkeitsvertreibende Wirkung werden vor allem Kälte-, Wind- und Feuchtigkeitserkrankungen behandelt. Nach westlicher Vorstellung werden durch die lokale Wärmezuführung eine regionale Mehrdurchblutung und die Stoffwechselaktivität angeregt. Eine systemische Wirkung wird dabei über die Reflexzonen und Stimulation des Immunsystems erreicht.Anwendungsgebiete:Durch die erwärmende, yangstärkende und feuchtigkeitsvertreibende Wirkung werden vor allem Kälte-, Wind- und Feuchtigkeitserkrankungen behandelt.
Musik-Therapie
In der Musiktherapie herrscht ein sehr weit gefasster Musikbegriff. Eingeschlossen sind nicht nur Klänge, Rhythmen, Harmonien und Melodien, sondern auch Geräusche. Der besondere Nutzen der Musiktherapie wird insbesondere in der Anregung zur Kreativität und zur nonverbalen Kommunikation gesehen. Hierin liegt ein häufig genannter Vorteil von Musiktherapie gegenüber anderen Verfahren, denn der Einsatz des Medium Musik eröffnet einerseits einen psychotherapeutischen Zugang zu situativ oder dauerhaft nicht sprachbegabten Patienten, andererseits werden Erlebensweisen kommunizierbar, die nicht in Sprache zu fassen sind. Unabhängig davon, ob in der Musiktherapie aktiv Klänge produziert werden oder ob Musik gehört wird, ist Musik sowohl ein Medium als auch ein Bezugspunkt für den Patienten und den Therapeuten. Durch den unterschiedlichen Umgang mit Musik werden verschiedene Prozesse in Gang gesetzt, deren Wirksamkeit sich auf Seiten des Patienten im Wahrnehmen, Erleben, Erkennen, Verstehen und im Handeln entfalten.Anwendungsgebiete:Persönlichkeitsentwicklung.