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Namikoshi/Shiatsu

Shiatsu bedeutet Fingerdruck auf japanisch und wurzelt in traditionellen, fernöstlichen Gesundheitslehren. Wird die Selbstregulation des Organismus gestört, führt dies zu Energiestauungen. Diese wirken sich auf den Menschen als Einheit von Körper, Seele und Geist aus und zeigen sich als Beschwerden, Krankheiten, Leid und Lebenskrisen.Shiatsu unterstützt den natürlichen, harmonischen Fluss der Energie und wirkt auf einer tiefen Ebene ganzheitlich entspannend, stärkend und integrierend. Während der Ganzkörper-Behandlung liegt die Klientin/der Klient in bequemer Kleidung auf einer weichen Unterlage auf dem Boden. Aufgrund einer energetischen Evaluation wird mit Daumen, Händen, Ellbogen und Knien ein entspannter, angemessener Druck auf die im Körper verlaufenden Energiebahnen (Meridiane) ausgeübt.Die Behandlung wird ergänzt durch das begleitende Gespräch, ggf. verbunden mit Übungen und Hilfestellungen, die ei e nachhaltig gesunde Lebensgestaltung unterstützen.Anwendungsgebiete:bei akuten und chronischen Verspannungsschmerzen, Schlafstörungen, Verdauungsstörungen, Erschöpfung, Energielosigkeit, Zyklusstörungen, Schwangerschaft, in Stress-Situationen und Krisen und nach Trauma, zur Unterstützung der Genesung nach Krankheit oder Unfall und zur allgemeinen Förderung von Gesundheit und Ausgeglichenheit.


Naturärztliche Tätigkeiten TEN

Adressen: Naturärztliche Tätigkeiten...   Im Zentrum der naturärztlichen Tätigkeiten steht nicht eine Krankheit sondern der Mensch in seiner Ganzheit, mit all seinen körperlichen, seelischen, biologischen und sozialen Bezügen. Die naturärztlichen Tätigkeiten aller Fachrichtungen umfassen ein Spektrum von Methoden, die die körpereigenen Fähigkeiten zur  Selbstheilung und Selbstregulation aktivieren und die sich bevorzugt in der  Natur vorkommender Mittel oder Reize bedienen. Dazu gehören das Licht, die Luft, die Bewegung, die Ruhe, die Nahrung, das Wasser, die Kälte, die Atmung, die Gedanken und Gefühle.. Ebenso werden auch „natürliche"  Arzneimittel, vor allem  Heilpflanzen und deren Zubereitungen sowie verschiedenste manuelle, invasive und apparategestützte Vefahren miteinbezogen. Bei der Anamnese wird der Patient ganzheitlich erfasst. Nicht nur das aktuelle Beschwerdebild sondern auch das subjektive Befinden und allgemeine Lebensgewohnheiten werden zum Zweck einer allgemeinen „Ordnungstherapie" berücksichtigt. Ihre Praktizierenden arbeiten nach klaren ethischen Grundsätzen, die unter anderem in den Statuten der NVS Naturärztevereinigung der Schweiz verbindlich festgelegt sind.   Nebst der Traditionellen europäischen Naturheilkunde TEN werden naturärztliche Tätigkeiten im Rahmen anderer Heilsysteme ausgeübt, so etwa der Traditionellen chinesischen Medizin TCM, des Ayurveda oder der tibetischen Medizin ausgeführt.   Die Traditionelle europäische Naturheilkunde TEN hat ihre wichtigsten Wurzeln in der Antike, insbesondere bei den griechischen Ärzten Hippokrates und Galen. Vor allem Paracelsus erweiterte ihr diagnostisches und therapeutisches Instrumentarium, indem er das erstarrte akademische Gebäude der damaligen Schulmedizin durch seine Methoden des   radikalen Forschens und Suchens in Frage stellte.Seither ist die TEN in einem dauernden Prozess des Wandels und der Integration neuer Erkenntnisse begriffen und ist damit nicht nur eine traditionelle sondern auch eine moderne und zeitgemässe Naturheilkunde.  


Naturheilkundliche Praktiken



Neural-Therapien

Der Grundstein zur Entwicklung der Neuraltherapien legt Ferdinand Huneke. Die Neural-Therapien gehen davon aus, dass chronische Beschwerden durch fernliegende Störfelder verursacht und in Gang gehalten werden. Durch Injektion von Lokalanästhetika wird die vegetative, motorische und sensible gestörte Reizleitung unterbrochen. Der die Krankheit unterhaltende Herd wird vorübergehend wieder an das gesamtkörperliche Geschehen angeschlossen und kann heilen. Es können unterschiedliche Anwendungsformen unterschieden werden: Lokaltherapie, Segmenttherapie, Ganglien- oder Nervenstammanästhesie.   Folgende Methoden sind Bestandteil der Neural-Therapien: Injekto-Neural-Therapie (nach Huneke) oder die Elektro-Neural-Therapie


NLP

Neurolinguistisches Programmieren (kurz NLP, häufig auch Neurolinguistische Programmierung) kann als einer Therapie psychologischer Richtung eingeordnet werden, welche in den letzten 30 Jahren entwickelt wurde. In ihr werden gesprächs-, verhaltens-, hypno- und körperorientierte Psychologieansätze zusammengeführt. Die Wortkonstruktion Neuro-Linguistisches-Programmieren verweist auf die starke Wechselbeziehung zwischen neurophysiologischen Prozessen unserer Sprache sowie spezifisch-genereller Musterbildungen, also strukturgebende mentale Programme für die subjektiven Erfahrungen. Diese drei Aspekte und besonders ihr Wechselspiel beeinflussen entscheidend unser Wahrnehmen, Denken, Empfinden und Handeln. Einfach ausgedrückt, versucht man mit NLP mentale Denkprozesse und emotionales Erleben zu entschlüsseln. So hilft NLP z.B. sich selbst mit positiven Denkmustern zu motivieren und Selbstbewusstsein oder Begeisterungsfähigkeit bei sich und anderen zu erhöhen.Anwendungsgebiete:Psychologie, Pädagogik und Geschäftsleben, Beratungs- und Coachingmethodik.